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Vietnamesische Gerichte werden typischerweise außerordentlich heiß, aber sehr kurz gebraten, auf Pfannen mit hohem offenem Feuer (Wok) zubereitet. Sie sind deshalb meist oberflächlich geröstet und innerlich gegart. Gaskocher, aber auch angeblasene Holzkohlefeuer sind auch heute noch im ländlichen und städtischen Bereich die Regel. Hiermit lassen sich fast alle festen Speisen, darunter Nudeln, Gemüse, Obst und Fleisch rösten, frittieren oder kurz anbraten. Elektrisch betriebene Kochstellen nach westlichem Standard haben sich in Vietnam als eher unattraktiv erwiesen. Obgleich sie wirtschaftlich günstiger sind, wird das offene hohe Feuer von den Vietnamesen bevorzugt.

Die Küche Vietnams ist weltweit sehr beliebt, vereint sie in sich doch die Einflüsse der chinesischen, indischen und französischen Küche. Der Einfluss der französischen Küche macht sich unter anderem auch durch gewisse Ausdrücke für Zutaten bemerkbar. Das liegt daran, dass Vietnam lange Zeit unter französischer Kolonialherrschaft stand.
Aus China wurde das Kochen mit dem Wok übernommen sowie das Essen der Gerichte mit Stäbchen. Daraus resultiert, dass das Meiste mundgerecht zubereitet wird. Die vietnamesische Küche wird in drei große Regionen unterteilt, bei denen es gewisse Unterschiede in der Zubereitung der Speisen gibt. Bei der Unterteilung wird zwischen Süd- und Nordvietnam sowie Mittelvietnam unterschieden. 

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